SPD Bischberg: Pressemitteilung Bürgermeisterkandidatin Elke Bärmann

Pressemitteilung
SPD Bischberg – Bürgermeisterkandidatin Elke Bärmann
26. Februar 2026

Glasfaserausbau in Bischberg: Jetzt Zukunft gestalten statt verwalten

Bereits im Jahr 2017 wurde für die gesamte Gemeinde Bischberg ein Masterplan für den flächendeckenden Glasfaserausbau erarbeitet. Doch trotz dieser frühen Grundlage ist bis heute keine konsequente Gesamtstrategie umgesetzt worden.

In der Gemeinderatssitzung im Februar 2022 wurden verschiedene Fördermodelle für den Glasfaserausbau vorgestellt – das sogenannte Bayernmodell sowie das Bundesmodell. Unterm Strich hätte die Gemeinde bei beiden Varianten mit einer Eigenbeteiligung von rund einer Million Euro rechnen müssen. Damals hieß es laut inFranken.de (03.02.2022):
„Der Gemeinderat und die Verwaltung wollen diese Zahlen intern diskutieren und in einer der nächsten Sitzungen eine Entscheidung treffen.“

 

Rotes Echo 2015

Das Rote Echo steht jetzt zum Öffnen im Browser oder als Download zu verfügung.

 

Staatliches Bauamt: „Wenn eine Umgehung, dann nur im Westen.“

Ein Onlinebericht von Johannes Michel http://nachrichtenamort.de/

FFH-Gebiet? SPA? Nie gehört? Vor bald zehn Jahren wurden europaweit Flächen nach der Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie (FFH) und „Special-Protectet-Areas“ (SPA), so genannte europäische Vogelschutzgebiete, ausgewiesen. Viele dieser Flächen liegen auch in der Region und beschäftigen immer wieder Gemeinden und Bürger. So zuletzt im Gemeindegebiet von Zapfendorf, wo sich die Bahnstrecke entlang eines FFH-Gebietes bewegt. Auch in Baunach und Reckendorf werden FFH und SPA nun rege diskutiert – im Rahmen der Planungen für eine Umgehungsstraße.

 

Fränkischer Tag Hassberge vom 27.05.2011, S. 13

Haushaltsplan bereitet Mühe

Albert Meier Reckendorf
Der Haushalt 2011 mit einem Gesamtvolumen von 2 894 000 Euro war Thema im Gemeinderat. Und die Sitzung machte deutlich, dass auf die Gemeinde schwierige Monate zukommen werden.
Es sei "nicht leicht gewesen, einen genehmigungsfähigen Haushalt vorzulegen", sagte Kämmerer Markus Diller.
Die finanzielle Lage sei angespannt, man müsse bei den Investitionen kürzer treten und so habe der Finanzausschuss schon bei den Vorberatungen den Rotstift angesetzt.
Zum Ausgleich des Haushaltes seien aber 83 000 Euro an neuem Darlehen nötig. Da man in diesem Jahr aber auch rund 175 000 Euro tilgen will, sinke der Schuldenstand dennoch zum Jahresende auf 774 000 Euro.