Naturwissenschaftliche Experimente zu den vier Elementen
Experimentieren mit Kerze und Co
Bei mehr als 40 Anmeldungen haben wir gleich zwei Gruppen gebildet.
Alle Kinder konnten das Programm begeistert mitmachen. Ein voller Erfolg für die Kinder. So können wir wieder ein neues Projekt starten.
Was Wasser alles kann, Einladung in die Steinzeit, Verblüffendes mit Luft und Puste
Kinder sind schon von Natur aus kleine Forscher und Erfinder. Einfache wissenschaftliche Experimente greifen die Neugier der Kinder spielerisch auf. Sie geben ihnen Anreiz zum Staunen, Sich - Fragen und Selbst - Ma-chen und erschließen ihnen damit die Natur und die ihr zu Grunde liegende Naturwissenschaft.
Die Bamberger SPD-Landtagskandidatin Monika Bieber freut sich über klare Ansage von Sigmar Gabriel zum geplanten Nationalpark Nördlicher Steigerwald: „Die Errichtung eines Nationalparks wäre eine einmalige wirtschaftliche Chance für die Region”. Wichtig sei nur vor allem ein weiteres Vorgehen mit hoher Transparenz und Einbeziehung aller Betroffenen, so Monika Bieber.
Urananreicherung im Trinkwasser - CSU-Staatsregierung blockiert seit Jahren
Kein Verständnis für die Verharmlosung des Problems der Urananreicherung im Trinkwasser durch die bayerische Staatsregierung hat die umweltpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Susann Biedefeld. „Das Problem ist seit Jahren bekannt und die CSU-Staatsregierung blockiert und verzögert nur und ist nicht bereit, für den Schutz der Bevölkerung einzutreten", betont Biedefeld.
Gesundheitsamt mahnt: Kein Grund zur Aufregung
Trinkwasser Die Uran-Problematik sieht Amtsarzt Winfried Strauch gelassen. „Spitzenreiter“ Erlach hat schon gehandelt.
Jutta Behr-GRoh Bamberg Der Urangehalt im Trinkwasser, das in den Haushalten in Stadt und Landkreis Bamberg aus dem Hahn sprudelt, liegt in einigen Fällen über 10 Mikrogramm oder 0,001 Milligramm pro Liter. Das ist der so genannte Leitwert, den das Bundesinstitut für Risikobewertung als völlig unbedenklich einstuft.
Daten sind teils Jahre alt Zu diesem Ergebnis kommt die Verbraucherschutz-Organisation „Foodwatch“. Das hat am Montag Abend die ARD in „Report München“ berichtet und damit eine Diskussion um Grenzwerte und Gesundheitsgefahren durch das im Wasser gelöste Schwermetall losgetreten.