Presse
Ein Bericht von Albert Meier
Aus dem Gemeinderat
Reckendorf stimmt Schulverbund zu
kooperation Der Gemeinderat traf jetzt die in der letzten Sitzung verschobene Entscheidung.
Reckendorf Erneut befasste sich der Gemeinderat mit dem Thema Mittelschule und Schulverbund. Einstimmig wurde beschlossen, als beteiligter Sachaufwandsträger des Schulverbandes Baunach (mit Baunach, Gerach und Lauter) interkommunale Zweckvereinbarungen zur Gründung eines Schulverbundes mit anderen Hauptschulstandorten zu unterstützen.
Ein Bericht von Albert Meier
Breitband-Versorgung ist auf dem Weg
Infrastruktur Bei der Bürgerversammlung in Reckendorf informierte Bürgermeister Klaus Etterer, dass die Gemeinde einen Vertrag mit der Telekom geschlossen hat.
Reckendorf Reckendorf "Offenbar sind die Bürger durchwegs zufrieden", attestierte Bürgermeister Klaus Etterer den wenigen Besuchern der Bürgerversammlung im "Haus der Kultur". Er hatte mehr Zuspruch erwartet. Noch vor seinem "Rechenschaftsbericht" ging das Gemeindeoberhaupt auf eine schriftliche Anfrage eines Bürgers zur Versammlung ein.
„Photovoltaik gehört aufs Dach“
Die Gemeinderäte befürchten eine erhebliche Beeinträchtigung des Landschaftsbildes.
VON UNSEREM MITARBEITER ALBERT MEIER
Reckendorf —
Gleich zwei Photovoltaik-Anlagen hatte der Gemeinderat Reckendorf auf der Tagesordnung bei seiner jüngsten Sitzung.Es ging umden „Solarpark Reckendorf“ über der neuen Kläranlage und den „Solarpark Hebendorf“ in der Nachbargemeinde Rentweinsdorf.
Gesundheitsamt mahnt: Kein Grund zur Aufregung
Trinkwasser Die Uran-Problematik sieht Amtsarzt Winfried Strauch gelassen. „Spitzenreiter“ Erlach hat schon gehandelt.
Jutta Behr-GRoh Bamberg Der Urangehalt im Trinkwasser, das in den Haushalten in Stadt und Landkreis Bamberg aus dem Hahn sprudelt, liegt in einigen Fällen über 10 Mikrogramm oder 0,001 Milligramm pro Liter. Das ist der so genannte Leitwert, den das Bundesinstitut für Risikobewertung als völlig unbedenklich einstuft.
Daten sind teils Jahre alt Zu diesem Ergebnis kommt die Verbraucherschutz-Organisation „Foodwatch“. Das hat am Montag Abend die ARD in „Report München“ berichtet und damit eine Diskussion um Grenzwerte und Gesundheitsgefahren durch das im Wasser gelöste Schwermetall losgetreten.