Nach wie vor sehen wir täglich neue fürchterliche Bilder aus der Ukraine, wo auch Millionen Kinder in Gefahr sind. Deswegen beschloss der SPD-Ortsverein Rattelsdorf, seine "Oster-Ausgaben" in diesem Jahr an die Ukraine-Nothilfe von UNICEF zu spenden, damit den ukrainischen Kindern geholfen werden kann.
Um die Spendensumme noch etwas zu erhöhen, fand am Sonntag dem 3. April nachmittags ein Kuchen-Verkauf statt. Jedes Stück erlöste 1 Euro und bereits nach eineinhalb Stunden waren alle Kuchen verkauft! Aufgrund der erfolgreichen Verkaufsaktion und der Spenden aus den Reihen des SPD-Ortsvereins konnten insgesamt 600 Euro an die Ukraine-Nothilfe von UNICEF überwiesen werden!
Der SPD-Ortsverein Rattelsdorf bedankt sich ganz herzlich bei allen, die die Hilfsaktion unterstützt und sich am 2. April einen Sonntagskuchen gekauft haben!
Energiewende in Bürgerhände, auch in Stegaurach!
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
es ist dringend an der Zeit, die Energiewende voran zu bringen. Auch wir wollen jetzt dazu beitragen und suchen dazu Mitstreiter.
Unser erstes Treffen machen wir im Lokal der Sportgaststätte der Spielvereinigung Stegaurach am Montag, dem 09.05.22 um 19:30 Uhr. Dazu wird uns Stefan Jessenberger vom Verein Energiewende ER(H)langen e.V. in einem kurzen Einführungsreferat einige Beispiele aufzeigen, wie Bürgerinnen und Bürger zum Gelingen der Energiewende beitragen können.
Mit großer Freude übergab der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz den Förderbescheid für das Projekt Mitmachklima an die Stadt Bamberg. Bereits Ende 2020 hatte der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages die Mittel für das Projekt freigegeben.
Mit 3,3 Mio. Euro fördert der Bund im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative das Bamberger Mitmachklima. Nach der Zusendung des Förderbescheides kann es nun endgültig losgehen.
„Wir brauchen den Klimaschutz! Und wir müssen die Energiewende anpacken – gerade jetzt vor dem Hintergrund der Ukrainekrise und der schwierigen Frage der zukünftigen Energieversorgung erfahren wir, wie wichtig das für uns alle ist“, betont Andreas Schwarz die Brisanz des Themas.
Mit dem Entwurf zum Haushalt 2022 gibt die Bundesregierung ein starkes Signal an die Verantwortlichen des Technischen Hilfswerks. Martin Gerster, zuständiger Berichterstatter der SPD im Haushaltsausschuss und Präsident der THW Bundesvereinigung bewertet diese Entwicklung positiv: „Zum einen werden die außerordentlichen parlamentarischen Mittelerhöhungen der letzten Jahre fortgeschrieben. Darüber hinaus erhöht die Bundesregierung zusätzlich den Etat: Mit der Erhöhung von knapp 61 Mio. Euro im Vergleich zu 2021 steigen die Finanzierungsmittel für das THW im Jahr 2022 schon im Regierungsentwurf um gut 13 Prozent auf dann fast 520 Mio. Euro. Das ist neuer Rekord!“
Die zusätzlichen Mittel von knapp 61 Mio. Euro stehen vor allem für wichtige Projekte und Beschaffungsvorhaben beim THW zur Verfügung, wie zum Beispiel für neue Schutzbekleidung für die Helferinnen und Helfer oder den weiteren Aufbau der THW-Logistikzentren zur Krisenvorsorge.
„Das sind großartige Neuigkeiten“, freut sich der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz. Gerade erst im Februar sprach der SPD-Abgeordnete mit den Verantwortlichen in Forchheim, Bamberg und Kirchehrenbach unter anderem über eine Verstetigung der Haushaltsmittel.
Der Überfall von Putins Russland auf die Ukraine erschüttert die Welt. Millionen Menschen auf der Flucht, Not, Elend, zerbombte Städte und viele Tote und Verletzte. Der Angriffskrieg hat auch dramatische Auswirkungen auf Deutschland und Europa.
Über diese „Zeitenwende“ und „Russlands Angriff auf die Ukraine und die Folgen für die deutsche und europäische Politik“ spricht am 29. März 2022 um 19 Uhr der Diplom-Politologe Simon Moritz auf Einladung der Ellertaler SPD in der Litzendorfer Gemeindebücherei (Am Wehr 6, 96123 Litzendorf). Der Eintritt ist frei.
Absolute Macht nach innen, Weltmachtanspruch nach außen: Seit Beginn seiner Präsidentschaft im Jahr 2000 führt Wladimir Putin die Russische Föderation mit zunehmend autoritärer Hand. Nach der Überwindung der innenpolitischen Starre und der Sicherung und Ausweitung seiner Macht verfolgte Putin immer stärker eine revisionistische Außenpolitik. Mit dem Angriff Russlands am 24. Februar 2022 auf die Ukraine zeigt sich der imperialistische Weltmachtanspruch Putins.