Festlegung der Kandidatenliste für die Wahl im März 2026
Zur Nominierungsversammlung für die Erstellung der SPD-Liste lädt der Ortsverein ein. Wir treffen uns am Freitag, 21.11.2025 um 19.00 Uhr im Saal des Gasthauses Sonne (Hauptstraße).
Wer Interesse an einem Imbiss hat, möge sich bereits gegen 17.30 Uhr im Gasthaus einfinden. Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch, denn wir wollen unserer Kandidatinnen und Kandidaten unser Vertrauen aussprechen und somit Schwung für die kommenden Monate verleihen.
Am 17. November 2025 ist die Ausschreibung für den dritten Amateurmusikfonds gestartet. Dies teilt der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz mit. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner bis in die Nacht dauernden Bereinigungssitzung am 13. November 2025 weitere Mittel für den Amateurmusikfonds in Höhe von 4,6 Millionen Euro beschlossen.
„Die Förderung der Amateurmusik geht verlässlich weiter! Das ist ein wichtiges Zeichen für Musikensembles, Chöre, Orchester, Bands und Kirchenmusikgruppen“, so der Haushälter Schwarz und betont: „Die Stabilisierung des Amateurmusikfonds ist ein Bekenntnis der Koalition zur Musik- und Kulturförderung in ihrer ganzen Vielfalt. In ländlichen Räumen und kleineren Städten ist die Amateurmusik ein zentraler Bestandteil des kulturellen Lebens und gesellschaftlichen Zusammenhalts. Der Fonds bietet eine großartige Chance, dieses Engagement zu würdigen und zu stärken und ich hoffe, dass auch in Oberfranken viele Musiker*innen diesem Aufruf folgen werden.“
Für die über 16,3 Millionen Menschen, die in Deutschland in ihrer Freizeit musizieren, war die Einrichtung des Amateurmusikfonds im November 2022 ein historischer Meilenstein. Der Deutsche Bundestag schuf damit eine neue Fördermöglichkeit für Chöre, Orchester, Bands und viele weitere Akteur*innen aus dem Bereich der Amateurmusik, die aus den bisherigen Bundeskulturfonds ausdrücklich ausgeschlossen waren.
Neben der Förderung besonders bemerkenswerter Projekte zielt der Fonds auch darauf ab, mehr Amateurmusik auf die Bühne zu bringen, die Strukturen der Amateurmusik in der Fläche zu sichern, Amateurmusiker*innen neue künstlerische Impulse, Methoden und Ideen zu vermitteln und die Amateurmusik insgesamt sichtbarer zu machen.
Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner Bereinigungssitzung zum Bundeshaushalt 2025 wichtige Mittel für die Weiterplanung der Franken-Sachsen-Magistrale beschlossen. Damit wird der Ausbau der Bahnverbindung zwischen Nürnberg und Sachsen einen entscheidenden Schritt vorangebracht.
Die Franken-Sachsen-Magistrale verbindet mit den Streckenabschnitten Dresden–Hof und Leipzig–Werdau die Bundesländer Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt mit Bayern und Baden-Württemberg. Sie ist von herausragender verkehrlicher und wirtschaftlicher Bedeutung und im Bundesverkehrswegeplan als „vordringlicher Bedarf“ eingestuft.
Konkret wurde beschlossen, die Entwurfs- und Genehmigungsplanung (Leistungsphasen 3 und 4) für den Streckenabschnitt von Nürnberg Hauptbahnhof über Lauf und Pegnitz bis nach Schnabelwaid zu beauftragen. Zudem werden die dringend erforderlichen Erneuerungen der Pegnitzbrücken aufgrund absackenden Karstgesteins vorangetrieben.
Hallstadt, 06.11.25 – Die SPD Hallstadt hat bei ihrer Aufstellungsversammlung am 06. November 2025 die Weichen für die Kommunalwahl 2026 gestellt. Einstimmig wählten die Mitglieder Manuel Reitberger zum Bürgermeisterkandidaten. Unter dem Motto „Verantwortung für heute. Vision für morgen.“ tritt Reitberger an, um frischen Schwung in die Hallstadter Kommunalpolitik zu bringen und neue Impulse für die Weiterentwicklung der Stadt zu setzen.
„Ich möchte Hallstadt mit den Menschen gemeinsam gestalten, und das sozial, modern und zukunftsorientiert“, erklärte Reitberger nach seiner Wahl. „Unsere Stadt braucht neue Ideen, eine klare Richtung und eine Politik, die wieder näher bei den Bürgerinnen und Bürgern ist. Dafür stehe ich mit meinem Team.“
Neben der Bürgermeisterkandidatur präsentierte die SPD Hallstadt eine starke Stadtratsliste mit 20 engagierten Persönlichkeiten, die ...
Bürgermeisterkandidatin für Bischberg nominiert
In der gut besuchten Sportgaststätte des FC Bischberg, da, wo sie als Sportfunktionärin daheim ist, wurde die Sparkassenwirtin Elke Bärmann einstimmig als SPD-Kandidatin für die Wahl zur Ersten Bürgermeisterin nominiert.
Neben zahlreichen Sympathisanten sowie Mitgliedern der SPD und persönlichen Freunden der Kandidatin gab sich auch Carsten Joneitis, Kreisrat und Oberhaider Bürgermeister, die Ehre, um der Nominierung beizuwohnen. Nach der Begrüßung der Gäste durch den Schriftführer Theo Schnörer kündigte dieser sogleich die Vorstellung der Bewerberin um das Amt der Ersten Bürgermeisterin an.