In der dritten Veranstaltung der Reihe „SPD-vor-Ort“ ging es im Stadtteil Burk diesmal um ein internationales Thema: TTIP. „Ohne Ratifizierung der ILO-Kernarbeitsnormen, kann es TTIP nicht geben“, findet Marietta Eder, Regionssekretärin des DGB Oberfranken, die auf Einladung der SPD nach Forchheim gekommen ist, um über Inhalte und Ziele des Freihandelsabkommen TTIP zu informieren und zu diskutieren. Die ILO-Kernarbeitsnormen regeln acht Mindeststandards in der Arbeitswelt wie etwa das Verbot von Zwangs- oder Kinderarbeit. Die Zustimmung der USA hierzu steht allerdings noch aus.
„Ich freue mich sehr, dass der Bund die dringend benötigten Gelder für die Verbesserung des Lärmschutzes entlang der A73 bereitstellt. Das sind 13 Millionen Euro, die wir aus Bundesmitteln direkt in die Lebensqualität der Menschen in der Region investieren.“ freut sich der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz.
„Der Durchbruch bei der Finanzierung der Sanierung von S. Michael ist damit geschafft“, freute sich Oberbürgermeister Andreas Starke (SPD) angesichts der 5,4 Millionen Euro Fördermittel des Bundesbauministeriums von Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD). „Damit ist ein wesentlicher finanzieller Grundstein gelegt um nach der reinen Notsicherung schon bald mit der echten Sanierung beginnen zu können“, ergänzte Finanz- und Stiftungsreferent Bertram Felix. Die Rettung der Klosteranlage ist somit gesichert.
„A. Schwarz, Hospitant“ stand schlicht auf dem Namensschild des Mitarbeiters auf der Palliativstation. Mit seinem praktischen Einsatz bewies der SPD-Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz einmal mehr, dass er sich gerne an der Basis informiert. Und dort nicht nur zuschaut, sondern auch zuhört und vor allem zupackt. Bereits im vergangenen Jahr hatte er im Klinikum auf einer Station mitgearbeitet.