Baggerspaß pur!
Am 22.08.2014 veranstaltete der SPD-Ortsverein Rattelsdorf eine Ferienprogramm-Aktion im Monsterpark Rattelsdorf.
Um 10 Uhr ging es mit 27 Kindern los. Es wurde eifrig und mit viel Spaß gebaggert, gefahren und gespielt. Ein Highlight war die große Bagger-Show, die alle Kinder nach dem Mittagessen gemeinsam anschauten. Anschließend ging es noch in einer rasanten Fahrt mit dem Amphibienfahrzeug über Berg und Fluss, bevor die Kinder um 14 Uhr wieder von ihren Eltern abgeholt wurden.
Es war wirklich eine tolle Aktion, bei der alle Teilnehmer ganz viel Spaß hatten. Wir freuen uns schon auf ein Revival in den nächsten Sommerferien und bedanken und bei allen Kindern, die dabei waren und besonders auch bei den Mitarbeitern des Monsterparks.
Mit Genugtuung kommentiert die oberfränkische SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld die Entscheidung von Landrat Kalb (CSU) und des Bamberger Kreistages, den fränkischen Steigerwald zum Weltkulturerbe anzumelden: „Unser Einsatz hat sich gelohnt. Die massiven Bemühungen der Staatsregierung wider den Naturschutz und den Willen der Bevölkerung sind gescheitert.“ Bereits 2009 hatte die SPD-Landtagsfraktion beantragt, eine Machbarkeitsstudie zu einem Nationalpark durchführen zu lassen.
Im April 2014 wies der damalige Landrat Günther Denzler schließlich das Naturschutzgebiet "Der Hohe Buchene Wald", ein einmaliges Waldareal mit teilweise über 300 Jahre alten Buchen, im Nordwesten der Steigerwald-Gemeinde Ebrach aus. Trotz der offenkundigen Vorteile für die Natur und den Tourismus forderte Ministerpräsident Seehofer im Gespann mit Forstminister Brunner und Umweltminister Huber den neuen Landrat Johann Kalb auf, die Verordnung zurückzuziehen – ein juristisch höchst fragwürdiges Vorgehen.
Am 13. Juli fand zum ersten Mal unser Familiennachmittag mit kleinem Flohmarkt statt. Im schönen, überdachten Innenhof der Gastwirtschaft Rothlauf konnte das schlechte Wetter den gekommenen Gästen nicht den Spaß verderben und der Zauberer Matze brachte durch tolle Luftballons und eine beeindruckende Zaubershow alle Kinderaugen zum Glänzen. Auch unsere Kinderschminkerin Sandra Müller leistete super Arbeit und so waren süße Hello Kittys ebenso mit von der Partie wie grausame Piraten.
Im nächsten Jahr soll es auf jeden Fall ein Revival des Familiennachmittags geben - hoffentlich dann bei besserem Wetter :-)
In seiner heutigen Sitzung hat der Stiftungsrat der Bayerischen Landesstiftung wieder über Förderanträge aus ganz Bayern entschieden, darunter auch Anträge aus Stadt und Landkreis Bamberg. Die oberfränkische SPD- Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld freut sich, dass insgesamt 330.300 Euro für Sanierungen im Rahmen des Denkmalschutzes für zwölf herausragende historische Denkmäler bereitgestellt werden.
Die deutlich höchste Förderung in der Stadt Bamberg erhält hierbei die Katholische Kirchenstiftung St. Martin zur Generalsanierung der Katholischen Pfarrkirche in Bamberg mit 230.000 Euro. Zudem werden die Sanierung der historischen Dächer der Gebäude in der Lichtenhaidstraße 1 (Schlachthof) mit 23.000 Euro und die Wohnraumschaffung für zehn unbegleitete minderjährige Flüchtlinge vom Jugendwerk Don Bosco in Bamberg mit 8.500 Euro bezuschusst. Weitere finanzielle Mittel aus der Landesstiftung fließen in der Stadt Bamberg in die Sanierungsmaßnahmen der Stadt Bamberg an der Stützmauer am Grünhundsbrunnen (2.000 Euro) und an der Schweinfurter Straße (1.300 Euro).
AWO-Chef Beyer warnt Gesundheitsministerin Huml: „Attraktivität des Altenpflegeberufs darf durch eine falsche Ausbildungsreform nicht weiter gemindert werden“
In einem Brief an die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml warnt Thomas Beyer, Landesvorsitzender der Arbeiterwohlfahrt in Bayern, die Staatsregierung davor, durch eine falsche Ausbildungsreform die Attraktivität der Altenpflege als Beruf weiter zu mindern. Konkret erklärt Beyer: „Diesen Effekt hätte eine undifferenzierte Generalistik, wie sie zurzeit im Gespräch ist. Die geplante Einebnung der fachlichen Unterschiede pflegerischer Tätigkeiten im Bereich Altenhilfe und Krankenhaus wird der zunehmenden Komplexität des Altenpflegeberufs nicht gerecht. Die Staatsregierung hat aber die Pflicht, alles Erdenkliche zu tun, um mehr Menschen für den Beruf der Altenpflege zu begeistern.“