Jonas Merzbacher, Vorsitzender der SPD Bamberg-Forchheim, ist zufrieden mit der Kandidatenliste der SPD Bamberg-Forchheim für die Bezirkstagswahl und Landtagswahl 2013 - wissentlich, dass dieser Vorschlag eben erst ein Vorschlag ist und von den jeweiligen Gremien beschlossen werden muss. "Die größte Überraschung ist sicher, dass Wolfgang Heyder, der Manager der BroseBaskets und eine überregional bekannte Größe sich um ein Bezirkstagsmandat bewirbt." Die SPD Bamberg-Forchheim stellt damit eine kompetente, dynamische Alternative gegen den derzeitigen Bezirkstagspräsidenten Dr. Günther Denzler.
Unter dem Motto „JA zur Bildung – NEIN zu Studiengebühren“ wirbt die Kampagne des Bündnisses Volksbegehren gegen Studiengebühren für die Eintragung zum Volksbegehren. Bereits jetzt sind von den lokalen Aktionsbündnissen aus ganz Bayern mehr als 65.000 Plakate, 1 Million Benachrichtigungskarten und über 500.000 Faltblätter zur Information der Bevölkerung angefordert. Natascha Kohnen, unsere Generalsekretärin zur Beteiligung der BayernSPD am Volksbegehren: „Die bayerische Staatsregierung war nicht im Stande die Studiengebühren abzuschaffen. Daher werden wir das nun per Volksbegehren im Januar erledigen.“
Das neue Rote Echo steht ab sofort im Downloadbereich zur Verfügung.
Erstmals feierten wir das Wintersonnwendfeuer am Dreifrankenstein. Den Regen am Beginn haben wir mit unserem Feuer vertrieben, so dass man gemütlich interessante Gespräche Landkreis-übergreifend führen konnte. Jonas Merzbach, Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Bamberg-Forchheim und 1. Bürgermeister aus Gundelsheim, zeigte sich erfreut über die gute Idee. Er kommt auf jeden Fall nächstes Jahr wieder! Vielen Dank an alle Helfer und danke für die Material- und Geldspenden.
Vom 17. bis 30. Januar 2013 läuft die Eintragungsfrist für das Volksbegehren gegen Studiengebühren in Bayern. Das ist nicht nur ein wichtiges bildungspolitisches Thema der SPD: Bildung muss für alle erschwinglich und kostenfrei sein! Der SPD Ortsverein Rattelsdorf ruft alle Bürger der Marktgemeinde auf, sich am Volksentscheid zu beteiligen.