Umwelt
Die SPD Bamberg ruft alle Bambergerinnen und Bamberger auf, am kommenden Samstag an der Münchner Großdemonstration gegen Atomkraft teilzunehmen. „Der Ausstieg aus der Atomkraft ist für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ein zentrales Anliegen“, bekräftigt der Bamberger SPD-Vorsitzende Felix Holland. Die furchtbaren Ereignisse in Japan zeigen: Atomkraft ist nie sicher, es darf kein „Restrisiko“ geben!
unsere Gedanken sind bei den Japanerinnen und Japanern, die unter den Folgen des Erdbebens und des Tsunami leiden.
Die katastrophalen Vorfälle im japanischen Atomkraftwerk Fukushima zeigen 25 Jahre nach dem Super-GAU im sowjetischen Tschernobyl erneut: Kein Atomkraftwerk ist hundertprozentig sicher. Die Atomkraft ist nicht beherrschbar. Ihre zerstörerischen Folgen übersteigen jede menschliche Vorstellung. Wir müssen verhindern, dass sich so eine Katastrophe wiederholt. Wir müssen raus aus der Atomenergie und verstärkt rein in die Erneuerbaren Energien! Und zwar ohne ein dreimonatiges, wahltaktisches Manöver, sondern per Gesetz.
Die katastrophalen Vorfälle in den japanischen Atomkraftwerken zeigen 25 Jahre nach dem Super-GAU im sowjetischen Tschernobyl erneut: Kein Atomkraftwerk ist hundertprozentig sicher. Die Atomkraft ist nicht beherrschbar. Ihre zerstörerischen Folgen übersteigen jede menschliche Vorstellung. Wir müssen verhindern, dass sich so eine Katastrophe wiederholt.
Im gut besuchten Sportheim konnte die Architekten und Energieberater Stephan Moncken aus Rattelsdorf und Horst Nürnberger aus Scheßlitz dem interessierten Publikum, das warum und wie zum Energiekostensparen näher bringen.
Wie wichtig Energiesparen ist zeigen einschlägige Zahlen.
Um den Klimawandel vorzubeugen bzw. die Erderwärmung nur um 2°C ansteigen zu lassen, müsste der C02 Ausstoß um ca.8500kg pro Person im Jahr auf 2500 Kg gesenkt werden.
Das bedeutet, jeder Mensch auf der Welt dürfte nur noch 2500 kg CO2 produzieren und bis zum Jahr 2050 müsste der weltweite Energieverbrauch um 42 % gesenkt, sowie der regenerative Anteil auf 49 % erhöht werden, um die globale Erwärmung auf 2 Grad zu begrenzen.