Allgemein
Der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz (SPD) lädt am Donnerstag, den 25. Juni, von 16 bis 18 Uhr zu seiner nächsten Bürgersprechstunde ins Wahlkreisbüro, Luitpoldstraße 48 A, in Bamberg ein.
Um Wartezeiten zu vermeiden, wird um telefonische Anmeldung unter 0951-519-29-400 oder per E-Mail an andreas.schwarz.ma04@bundestag.de gebeten.
Startschuss für Sofortausstattungsprogramm für Schulen
Berlin. Das 500 Millionen Euro Sofortausstattungsprogramm für Schulen kann losgehen. Bund und Länder haben heute die dafür notwendige Zusatzvereinbarung zum Digitalpakt Schule auf den Weg gebracht. „Digitaler Unterricht zu Hause wird den Präsenzunterricht noch länger ergänzen müssen. Der Bund unterstützt jetzt die Schülerinnen und Schüler, die bisher kein digitales Endgerät haben“, so der SPD-Bundestagsabgeordnete. Schülerinnen und Schüler, bei denen Online-Unterricht aus Mangel an Geräten bislang keine Option war, sollen mit Tablets oder Laptops ausgestattet werden. „Es darf nicht der Geldbeutel der Eltern darüber entscheiden, ob Schülerinnen und Schüler am digitalen Fernunterricht teilhaben können. Das ist eine entscheidende soziale Frage. Für dieses Programm hat die SPD hart gekämpft und es ist gut, dass es jetzt an den Start geht“, sagt Schwarz und führt aus, dass „für das Bundesland Bayern jetzt 77.824.550 EURO zur Verfügung stehen.“
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz ruft Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren aus seinem Wahlkreis Bamberg und Forchheim dazu auf, sich am Kreativwettbewerb für den diesjährigen „Otto-Wels-Preis für Demokratie 2020“ zu beteiligen.
„Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind aufgefordert, sich 75 Jahre nach Ende des Zwei-ten Weltkriegs kreativ mit dem Thema „Erinnern – Versöhnen – Unsere Zukunft friedvoll ge-stalten“ zu beschäftigen“, erläutert Andreas Schwarz. „Gerade in der heutigen Zeit ist es be-sonders wichtig, dass wir an die Schrecken des Zweiten Weltkrieges erinnern. Und auch da-ran, wie wichtig es ist, zu versöhnen und eine friedliche und positive Zukunft zu schaffen, oh-ne die Vergangenheit aus dem Blick zu verlieren.“
Stadt Baunach: Manuela Fößel tritt als Bürgermeisterkandidatin an
Gemeinsam wollen die SPD Baunach und die Freien Bürger Baunach (SPD/FBB) mit viel Kompetenz und Engagement die Geschicke der Stadt Baunach gestalten. In der Nominierungsversammlung, geleitet vom SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Rudi Wacker und vom Reckendorfer Bürgermeister Manfred Deinlein, der die Wahl durchführte, zeigten zahlreiche Wahlberechtigte und Gäste ihr Interesse für die Kommunalpolitik.
Als Bürgermeisterkandidatin wurde die 50-jährige Diplom-Betriebswirtin (FH) Manuela Fößel (FBB) nominiert. Als "von außen" kommende und gleichzeitig gebürtige Baunacherin freut sie sich darauf, sich dieser herausfordernden Aufgabe zu stellen. Durch ihre langjährige berufliche Tätigkeit in der Sparkassen-Finanz-Gruppe, aktuell als Leiterin Prozessmanagement bei der Sparkasse Bamberg, bringt sie vielfältige Erfahrungen in den Bereichen Führung, Organisation und Verwaltung mit. Offenheit, Geradlinigkeit und Empathie zeichnen ihren Führungsstil aus.