Am vergangenen Freitag waren wir in Priegendorf zu Besuch. Bei unserem Rundgang begleiteten uns bis zu 15 Bürger aus dieser schönen Ortschaft.
Unsere erste Station war der Friedhof um dort einen geeigneten Standort für eine Urnenwand auszuwählen. Tendenziell fiel die Wahl auf die Ostseite an der Sandsteinmauer Richtung Dorgendorf. Über die Ausführung und Form wurde kontrovers diskutiert. So wünschten sich einige eine terrassenförmige Bauweise, andere hätten gerne Nischen in der Urnenwand für Kerzen oder Blumen Auch gab es Nachfragen, ob Urnengräber angedacht seien. Des Weiteren wurden die verblasste Schrift auf dem Kriegerdenkmal, der fehlende Schotter und die defekten Holzbegrenzungen auf dem Parkplatz angesprochen.
Mit dem "radiesla" liegt die neue Zeitung für den Landkreis auf: Knackig, fränkisch, scharf, rot und eine runde Sache! „radiesla“ fragt nach und beleuchtet Themen tiefer. Die Weltkulturerbestadt
Bamberg als Zentrum und außen herum viele kleine, größere Städte, Märkte und Gemeinden, welche durch beeindruckende Bauwerke begeistern. Aber das Beste sind die Menschen, die in der Region leben und erst die
Region so einzigartig machen: freundlich, offen, ehrlich, überzeugt, lebensfroh...
Das neue "radiesla" lag vor kurzem dem WOBLA im Landkreis Bamberg bei. Interessenten können sich in den nächsten Tagen auch ein Exemplar im SPD-Büro abholen.
Hier können Sie das aktuelle dritte "radiesla" als pdf-Datei downloaden >>>
Homepage des "radiesla" unter www.radiesla.de
Die Bundesstraße 4, die durch Hallstadt in Form der Lichtenfelser Straße führt, soll nach Willen des Stadtrates und der Stadt Hallstadt zur Ortsstraße abgestuft werden, um die große Verkehrsbelastung für die Anwohner zu reduzieren. Viele Hallstadter Bürger fragen sich, wie sich die Situation aktuell darstellt.
Der SPD Ortsverein Hallstadt führte hierzu ein Interview mit Bürgermeister Markus Zirkel, um den aktuellen Sachstand zu erfahren.
Ein Artikel über dieses Thema wird demnächst in der "Hallstadter Zeitung" des SPD Ortsvereins erscheinen.
Vor drei Jahren starteten wir mit unseren Besuchen in den Siedlungen und Stadtteilen von Baunach. Diese erfolgreichen und durchaus zielführenden Gespräche mit den Bürgern wollen wir auch in diesem Jahr fortsetzen.
Bei unserem letzten Besuch in Priegendorf war z. B. die fehlende Bank um die Linde ein Thema. Auch die Steine im Bach am Bushalteplatz wurden angesprochen. Dies wurde erledigt!
Offen ist bis heute der Sandfang am See. Dafür ist der Auftrag an eine Firma in diesem Jahr vergeben worden.
Zugegeben, nicht alle Probleme in Priegendorf sind gelöst, aber ein gewisser Teil wurde abgearbeitet.