SPD Bamberg-Land: Andreas Schwarz an der Spitze bestätigt

Die neue Kreisvorstandschaft: v.l. Claus Reinhardt, Andreas Schwarz, Christine Jäger, Peter Großkopf

Auf der Jahreskreiskonferenz des SPD-Kreisverbandes Bamberg-Land wurde der bisherige Vorsitzende Andreas Schwarz in seinem Amt bestätigt. In seinem Rechenschaftsbericht zog der 49-jährige für seine Partei eine positive Bilanz.

„Die beiden vergangenen Jahre waren geprägt von Wahlen in Europa, im Bund, Land und auf kommunaler Ebene. Zumeist konnten wir deutlich zulegen. Alles in Allem steht die SPD im Landkreis Bamberg so gut da, wie noch nie“, erklärte Schwarz.

 

Die Mitglieder des Reckendorf im Blick Teams in den Reckendorfer Ausschüssen und als Beauftrage der Gemeinde Reckendorf

Bau- und Umweltausschuss  der Gemeinde Reckendorf

1.BM         Manfred Deinlein     2. BM
SPD           Christian Zweig        Vertreter Falko Badura
SPD           Bernhard Müller       Vertreter Andreas Knab

Finanzausschuss  der Gemeinde Reckendorf

1.BM       Manfred Deinlein     2. BM
SPD        Falko Badura          Vertreter Christian Zweig

Rechnungsprüfungsausschuss  der Gemeinde Reckendorf

SPD        Bernhard Müller       Vertreter   Falko Badura
SPD        Christian Zweig        Vertreter   Axel Cron

Gemeinschaftsversammlung    Baunach

1.BM         Manfred Deinlein     2. BM  
SPD          Falko Badura         Vertreter Axel Cron
 

Nathan- und Rosa Walter´sche Kinderheimstiftung    

1.BM         Manfred Deinlein    
SPD          Andreas Knab
SPD          Bernhard Müller

Zweckverband zur Wasserversorgung der Reckendorfer Gruppe

1.BM         Manfred Deinlein     2. BM
SPD          Axel Cron             Vertreter Falko Badura
SPD          Andreas Knab       Vertreter Bernhard Müller
            
2.Jugendbeauftragte            Mirjam Denk  
Behindertenbeauftragter      Andreas Knab        

 

 

Unser Kandidat für die Bürgermeisterwahl in Memmelsdorf

30.10. 2013 | Die Kandidatenfrage ist entschieden!
Unser Kandidat für die Bürgermeisterwahl in Memmelsdorf am 16. März 2014 heißt …
Gerd Schneider

Mit einem überragenden Votum wurde der parteilose Gerd Schneider in der öffentlichen Mitgliederversammlung des SPD Ortsvereins Memmelsdorf zum Bürgermeisterkandidaten gewählt. Die anwesenden stimmberechtigten Mitglieder sprachen sich zu 100% für Gerd Schneider aus!

WARUM Gerd Schneider

1.) EIN Brückenbauer, der über den politischen Lagern steht.
2.) EIN Vermittler, der Kräfte bündelt, anstatt diese zu spalten.
3.) EIN Bewahrer, der in Memmelsdorf Bewährtes erhält.
4.) EIN Gestalter, der die Zukunft von Memmelsdorf gestaltet.
5.) EIN Teamplayer, der die zukünftigen Herausforderungen im
Team meistert.

7 auf einen Streich
bzw.
Wer 7 auf einen Streich schafft, fürchtet sich auch nicht vor Herausforderungen

1.) Das Fundament

2.) Das Berufliche Profil

3.) Mein Bezug zu Memmelsdorf

4.) Gerd Schneider - Der Bürgermeisterkandidat

5.) Meine Haltung als neuer Bürgermeister Gerd Schneider

6.) Meine Ziele als neuer Bürgermeister Gerd Schneider

7.) Gerd Schneider - ist politisch gut vernetzt

 

Neues aus Oberhaid

Aus der GR-Sitzung am 08.10.2013: Neues Dekontaminationsfahrzeug für die Feuerwehr: Chance für den Standort Oberhaid, aber nicht zu jeden Preis Die mögliche Stationierung eines Einsatzfahrzeuges des Bundes zu Dekontaminationszwecken bei der Freiwilligen Feuerwehr Oberhaid stand in der Oktober-Sitzung auf der Tagesordnung des Gemeinderates. Für die Feuerwehr ist es eine Anerkennung der Leistungsbereitschaft. Zusätzlich könnte das Fahrzeug auch im normalen Einsatz verwendet werden. Und für die – ohnehin lobenswerte Kinder- und Jugendarbeit – wären weitere Anreize geschaffen. Die Kosten für Fahrzeug und Ausbildung der Oberhaider Feierwehr trägt der Bund. Für die Gemeinde stellt sich die Aufgabe einen geeigneten Stellplatzes zu schaffen. Da die vorhandene Fahrzeughalle zu niedrig ist und ohnehin keine freien Stellplätze bietet, muss ein Erweiterungsbau her, um künftig als zentraler Standort für das gesamte Landkreisgebiet bzw. im Katastrophenschutzfall auch darüber hinaus zur Verfügung zu stehen. Der geschätzte Aufwand für einen Anbau liegt bei etwa 110.000 Euro. Daran scheiden sich die Geister – dennoch wurde gegen drei CSU-Stimmen beschlossen, einen Architekten mit der Erstellung einer Eingabeplanung zu beauftragen. Die OberhaidSPD sagt: „Die kostengünstigste Lösung bei einer Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses unter Berücksichtigung der baufachlichen, feuerschutzrechtlichen und förderrechtlichen Vorgaben muss das Ziel sein.“ Eine Anhebung des Dachstuhles zur gleichzeitig erforderlichen Dachsanierung und damit Schaffung der erforderlichen lichten Höhe für die Zufahrt des Einsatzfahrzeuges scheidet aus bautechnischen Gründen aus. Nun gilt es eine Lösung zu finden, die der Feuerwehr und der angespannten Haushaltslage der Gemeinde gerecht wird. Also: „Warum nicht in Leicht- oder Holzbauweise?“ so Sprecher Claus Reinhardt namens der SPD-Gemeinderatsfraktion. Mit den Feuerwehrkameraden ist man sich jedenfalls einig: Die Kosten müssen vor einer Entscheidung auf den Tisch, denn niemand von den Roten aus Politik und Brandschutz will ein Fahrzeug zu jeden Preis!