Das dritte "radiesla" ist da!

Mit dem "radiesla" liegt die neue Zeitung für den Landkreis auf: Knackig, fränkisch, scharf, rot und eine runde Sache! „radiesla“ fragt nach und beleuchtet Themen tiefer. Die Weltkulturerbestadt Bamberg als Zentrum und außen herum viele kleine, größere Städte, Märkte und Gemeinden, welche durch beeindruckende Bauwerke begeistern. Aber das Beste sind die Menschen, die in der Region leben und erst die Region so einzigartig machen: freundlich, offen, ehrlich, überzeugt, lebensfroh...

Das neue "radiesla" lag vor kurzem dem WOBLA im Landkreis Bamberg bei. Interessenten können sich in den nächsten Tagen auch ein Exemplar im SPD-Büro abholen.

Hier können Sie das aktuelle dritte "radiesla" als pdf-Datei downloaden >>>

Homepage des "radiesla" unter www.radiesla.de

 

Schwarz sieht Berlin als eine Riesen-Chance

Die oberfränkische SPD hat am Samstag beim Bezirksparteitag in Kulmbach den Strullendorfer Bürgermeister Andreas Schwarz auf die Spitzenposition der oberfränkischen Liste gewählt, die ihm den Einzug in den Bundestag ermöglichen soll. Ins neue Rathaus käme er dann nicht mehr.

 

Oberfränkische SPD ernennt Andreas Schwarz zum Spitzenkandidaten

Beim SPD-Bezirksparteitag am Samstag in Kulmbach wurde der Strullendorfer Bürgermeister Andreas Schwarz von den Delegierten überraschend deutlich auf Platz 1 gewählt. Dies gelang ihm mit 45 Ja-Stimmen gleich im ersten Wahlgang.

 

160 Jahre in der SPD

Die Baunach SPD durfte vier Mitglieder mit je 40 Jahren Parteizugehörigkeit ehren. Unter ihnen der ehemalige Stadtrat Hermann Nüßlein, der das Amt von 1975 bis 1990 bekleiden durfte. Erich Langhojer aus Dorgendorf, der z. Z. Stadtrat von Baunach ist und noch viele andere ehrenamtliche Tätigkeiten ausübt. Reinhold Müller aus Baunach und Gerhard Ullherr aus Dorgendorf.

 

B 279 - Die Diskussion

Selbst bei uns im OV gegen die Meinungen über die Umgehungsstrasse teilweise weit auseinander, aber das ist ganz normal. Nur sollte es auch in der gesamte Gemeinde weiter sachlich diskutiert werden. Beschimpfungen und Beleidigungen haben da nix zu suchen!!!
Im Moment sind die Mitglieder des Gemeinderates nicht zu beneiden. Jeder für sich stellt sich dieser wichtigen Frage. Und jedes gemeindaratmitglied mus es für sie entscheiden, was sie oder für das Beste für unsere Gemeinde Reckendorf hält!!