MdB und MdL
Jetzt ist es schon wieder über ein Jahr her, seit Andreas Schwarz für die Region Bamberg und Forchheim in den Bundestag gewählt wurde.
Ein Jahr intensiver politischer Arbeit, sowohl hier im Wahlkreis als auch in Berlin. In den letzten sitzungsfreien Wochen war und ist MdB Andreas Schwarz auf seiner "Sommertour 2014" überall im Wahlkreis unterwegs.
Andy Schwarz freut sich, sein "Einjähriges" zusammen mit seinen Genoss*innen sowie allen interessierten Bürger*innen zu feiern!
Der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz (SPD) nutzte die Einladung des THW-Ortsverbands Bamberg, um sich vor Ort selbst ein Bild von der Arbeit, den Aufgaben, aber auch Problemen des Technischen Hilfswerks (THW) zu machen.
Zwar ist der THW-Ortsverband Bamberg mit seinen 96 Aktiven und 30 Junghelfern nicht schlecht aufgestellt, doch der geringe Zulauf, insbesondere im Bereich der Erwachsenen, bereitet dennoch Sorgen. Das kommt nicht zuletzt durch die Abschaffung der Wehrpflicht, die früher für kontinuierlichen Helferzulauf im THW gesorgt hatte.
Gestern hat der Bamberg- Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz (SPD) seine erste Rede im Deutschen Bundestag gehalten. In einer aktuellen Stunde zum Thema Steuerhinterziehung und strafbefreiende Selbstanzeige sprach er als Hauptredner der SPD- Fraktion:
http://www.youtube.com/watch?v=9Lf_CUP-Z64#t=17
Berlin – In der gestrigen Sitzung der SPD Bundestagsfraktion wurde beschlossen, dass der Bundestagsabgeordnete aus der Region Bamberg/ Forchheim, Andreas Schwarz, die Fraktion im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages vertreten wird.
„Ich freue mich außerordentlich, dass mir meine Fraktion das Vertrauen gegeben hat, meine Erfahrungen und Kompetenzen als langjähriger Bürgermeister der Gemeinde Strullendorf im einflussreichen Finanzausschuss einzubringen.“ sagte Andreas Schwarz nach der Sitzung der Arbeitsgruppe Finanzen am Dienstag in Berlin.
Weiter betonte er, dass die Sorgen und Nöte der Kommunen bei seiner Arbeit im Finanzausschuss ein wichtiges Anliegen seien. Eine ausreichende finanzielle Ausstattung der Kommunen in unserem Land müsse zukünftig weiter gewährleistet sein, da Politik im Heimatort zuerst erfahrbar sei. „Die Bürgerinnen und Bürger spüren bei sich vor Ort, ob Bundespolitik erfolgreich ist.
Dafür möchte ich mich persönlich einsetzen!“, unterstrich Andreas Schwarz.
Leicht fröstelnd und leicht verschlafen standen die Bamberger Genossen am Park+Ride-Platz Breitenau bereit, um die Fahrt in die Hauptstadt anzutreten. Tatsächlich ging es Punkt 6 los - ein kurzer Zwischenhalt noch in Coburg, wo wir weitere GenossInnen an Bord nahmen. Nach über sechsstündiger Busfahrt in Berlin angekommen, wurden wir nach einer kurzen Stadtrundfahrt vor dem Reichstagsgebäude abgesetzt. Nach zweimaligem Sicherheits-Check gelangten wir ins Bundeshaus. Nach einem Rundgang in der beeindruckenden Glaskuppel wurden wir in die Besucherzone des Plenarsaal geschleust.